Die Gelder der Stiftung

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ermöglichen dem Verein „Psychosoziale Arbeit mit Verfolgten e. V.“ – gemeinsam mit VVN-Bund der Antifaschist_innen und Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme – das Projekt

„Ehrenamtliches Engagement für NS-Verfolgte in Hamburg“

Was steckt dahinter?

Die Lebenssituation ehemals NS-Verfolgter soll nachhaltig und konkret verbessert werden durch Besuchs- und Begleitdienste ehrenamtlich tätiger Menschen.

Schon bisher wurde durch Spenden die Begleitung einiger Gäste zum Begegnungscafé sowie verschiedene Besuche ermöglicht. Dies soll deutlich erweitert werden: Einkäufe, kleinere Gartenarbeiten, gemeinsame Ausflüge, Arztbegleitung, Spaziergänge, Vorlesen, gemeinsames Spielen, und und und. Selbstverständlich ist die Unterstützung kostenfrei; die Ehrenamtlichen erhalten eine Aufwandsentschädigung.

Als Koordinatorin wurde Katja Hertz-Eichenrode gewonnen, die vielen bekannt ist vom Besuchsprogramm ehemaliger Zwangsarbeiter_innen und aus der Gedenkstättenarbeit.

Interessierte Menschen – Ehrenamtler_innen und/oder Menschen, die Unterstützung wünschen bzw. deren Angehörige -, können sich gerne mit dem Verein in Verbindung setzen: 040 38 68 66 12 oder info@psychosoz-arbeit.org.

Weitere Infos Einladung zum Ehrenamt

Ehrenamtliches Engagement für NS-Verfolgte